TV-Parodist Jörg Knör imitiert auch die Stimmen der Päpste
Shownotes
Der Parodist, Komiker und Stimmenimitator Jörg Knör stellt in der DOMRADIO-Musikshow "Meine Playlist" seine Lieblingssongs vor. Der Mann, der alle Stimmen kennt, macht sogar Päpste nach und sieht darin eine Liebeserklärung.
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00:00:05: Meine Playlist.
00:00:06: bei eurem Domradio heute hier zu Gast der.
00:00:10: Paradist, der Komiker.
00:00:12: Der Mann, der alle Stimmen kennt!
00:00:14: Ein unglaublicher Entertainer, Moderator ist er auch.
00:00:17: und was er sonst noch nicht alles isst?
00:00:19: Das verrät er uns nachher.
00:00:20: Hier ist Jörg Knurr, lieber Herr Knurrer herzlich willkommen.
00:00:23: Ja das war ja mal gerade eine Aufzählung da geht dir die Waagschale ganz nach unten mit Auszeichnungen und ich finde es ja.
00:00:32: dankeschön auch für den für das Wort Paradist.
00:00:35: Ich mag das sehr gerne weil das bin ich eigentlich ja
00:00:37: auch.
00:00:38: Das sind sie auch und mein Name ist Bernd Knopp, viel Spaß bei zwei Stunden.
00:00:42: meine Playlist.
00:04:39: Deine Musik.
00:08:17: und ihr hört meine Playlist.
00:08:19: Mit Menschen, die was zu sagen haben.
00:08:20: heute zu Gast ist Jörg Knörr!
00:08:22: Wir haben heute die Sendung gestartet mit seiner Playlist also Titel die sich Jörgg Knörrr gewünscht hat.
00:08:30: zum Beispiel war dabei oder ist dabei gewesen Robin Williams Rock DJ und
00:08:36: eine
00:08:36: unglaubliche Nummer, nämlich Michelle.
00:08:39: Kennen wir alle im Original von den Beatles?
00:08:40: Aber das war die Version vom The Singers Unlimited!
00:08:44: Liebe Herr Knörr diese Version kannte ich noch nicht und muss sagen Ich bin überrascht.
00:08:49: Ja, das habe ich mir fast gedacht.
00:08:50: Das ist auch ein bisschen Geheimtipp.
00:08:52: dieses Singers Unlimited ist für mich eine der best oder wenn nicht sogar die beste Akapella Gruppe Die.
00:08:58: leider gibt sie nicht mehr dass es ja schon in den Siebzigern.
00:09:01: da war ich fünfzehn-sechzehn Jahre alt und Ich habe mich schockverliebt in diese vielen CDs die aufgenommen haben.
00:09:08: Und Michelle ist tatsächlich muss ich sagen Ein Sehnsuchts Song von dem sechsjährigen Jörg Der nämlich Mit einer ganz schweren Grippe oder Difterie, oder irgendeine schlimme Krankheit im Winterurlaub in Österreich.
00:09:22: Vier Tage im Bett lag mit Hochfieber und ich habe immer dieses Lied gehört... Und da war das gerade in den Charts!
00:09:28: alt ich bin.
00:09:29: Ja ja gut, also
00:09:30: ich sag erstmal diese Version hier von The Singers Unlimited ist ja ein bisschen jünger als die Beatles weil Michelle Klerk kam roundabout nineteenhundertsechzig.
00:09:41: und die Version?
00:09:42: Da war ich sechs Jahre alt.
00:09:43: wie gesagt da waren die, man muss mal vorstellen die Beatles waren in den Charts das waren keine Oldies, da war ich sechs und ich fand es so!
00:09:51: Das war ein wunderbares Lied.
00:09:53: Ich bin ja ein Mensch mit einer großen Zuneigung zum Melancholie.
00:09:58: Man sagt, die Melancholy ist die Depression, die man genießt.
00:10:02: Würden Sie sich auch als Gefühlsgeige bezeichnen?
00:10:04: Ich sage mal, wer Gefühle erzeugen will auf der Bühne muss selbst fühlen.
00:10:09: Du kannst nicht was spielen!
00:10:10: Ich bin ganz schlechter Schauspieler.
00:10:15: Deswegen bin ich manchmal so geliefert wenn ich merke irgendwas ist morgens schlecht gelaufen abends musst du den ein Lächeln ins Gesicht zaubern und irgendwie schaffe ich es dann auch mich selber zu motivieren gut gelaunt zu sein weil gute Laune kannst du nicht überzeugend spielen du musst Lust haben auf das was du machst.
00:10:32: Es ist mir gelungen immer selber auch was zu fühlen.
00:10:35: Und
00:10:35: Sie sind ja ganz auf seltsamsten Irrwegen zum Fernsehen gekommen, erzählen sie mal in aller Kürze wie das war?
00:10:41: Das fing ja mit Rudi Carell an!
00:10:42: Im Grunde genommen hat alles angefangen bei der Castingshow die hieß nicht DSDS sondern ARD Talent-Schuppen.
00:10:49: da habe ich mich beworben hatte drei Minuten einigermaßen gutes Programm, Parodien auf Rudi Carell und Helmut Schmidt.
00:10:55: Ich hab noch gezeichnet was ich ja immer noch tue.
00:11:03: Dieser besonderen Moment, wo ich dachte, boah das will ich auch.
00:11:06: Und irgendwann muss ich sagen habe ich halt Mike Krüger's Rat befolgt und hab eine eigene Show im Saalbau in Witten aufgezeichnet dem ZDF unverlangt angeboten und dann wurde das auch irgendwo im Armprogramm versteckt.
00:11:20: und dann kam der Unterhaltungschef sagte Mensch ihr habt ja ne Quote gehabt Herr Knöhr können Sie sowas jeden Monat machen?
00:11:26: Eine halbe Stunde.
00:11:26: und ich hab gedacht ach du Scheiße das schaffe ich nie.
00:11:29: aber meine Antwort war selbstverständlich Und ich hab tatsächlich, lieber Knopf habe ich... wirklich immer meine freche Lüge in eine Wahrheit, durch Fleiß in einer Wahrheit verwandelt und so ging es dann Stufe für Stufe.
00:11:44: Wir hören jetzt zwei Songs die sich auch gewünscht haben nämlich zum einen der kürzlich verstorbene Chris Ria Gott habe ihn seelig mit Josephine und anschließend George Michael zu Franky.
00:11:54: Warum haben sie sich diese beiden Titeln gewünschte?
00:11:57: Einmal weil also erstmal zu Chris RIA.
00:11:59: ich fand das war ein so unglaublich netter Mensch und das hat mich sehr berührt.
00:12:03: Der andere George Michael das war auch jemand Ein Mensch, den man nur anbeten konnte.
00:12:09: Für mich war das meine
00:12:10: Musik.".
00:19:23: Ach, man
00:19:28: kann das eigentlich im Grunde genommen üblich gar nicht.
00:19:31: Ich mach's immer gleich.
00:19:34: Jetzt hab ich siebzig Leute im Repertoire aber jeder ist eigentlich entstanden durch eine Albarerei.
00:19:39: Ich habe auch jetzt zuletzt eben Donald Trump der muss ja sein wenn mal ein Jahresrückblick macht.
00:19:46: Oh yes I'm a very good absolutely you're wonderful.
00:19:50: und da musst du diese heißen... Da spiel' ich mit meiner Stimme und ich hab so einen kleinen Trick Und da gibt es so eine schöne Strecke um die Außenalste, die ist sieben Kilometer.
00:20:02: Ich laufe das nicht!
00:20:03: Ich spaziere das oder verfahrt und habe immer einen Diktaphone dabei oder am Strand... ...und dann fange ich an herum zu spielen mit der Stimme.
00:20:11: Wo ist diese Stimme?
00:20:13: Bei Daisy Renick lag ich im Sonnenstudio, dachte niemand hört mir zu in Berlin und macht dann so ein bisschen.
00:20:19: Ach na das ist ja nur ganz!
00:20:21: Das ist ja sowas von heiß hier.
00:20:23: Na wie mehr hier?
00:20:24: Also mir läuft's ja schon in den Ritz?
00:20:27: Naja und war am Sprechen und denke es wird immer besser.
00:20:30: Da bollert der Typ vom Sonnen-Studium an die Tür Frau Nick, ich finde sie ja schon im Fernsehscheiß.
00:20:36: Aber wenigstens hier können Sie mal Ihre Schnauze halten und da wusste ich... Ich bin drauf die Stimme ist funktioniert!
00:20:44: Ich muss immer ein bisschen rum albern und irgendwann habe ich sie Wie bei Hannes Theater in Köln, dann hänge ich die Puppe an Haken und dann habe ich die.
00:20:54: Und irgendwann sind da siebzig Leute.
00:20:57: Tun Sie mir bitte den Gefallen und hängen Sie jetzt mal die Pippen an den Haken?
00:20:59: Und Sie können ja auch Päpste dachmachen!
00:21:02: Vielleicht könnt ihr die nächsten beiden Titel ansagen.
00:21:04: Oh Gott, welche Titel sollen die denn
00:21:06: ansagen?!
00:21:06: Da
00:21:06: kommt zum einen, haben Sie sich gewünscht Thomas Anders Song That Live On Forever und das Sekundenglück von Herbert Grünemeyer.
00:21:14: Welchen
00:21:14: Papst wählen Sie?
00:21:15: Na ja, ich habe ja zwei jedenfalls die könnten was sagen.
00:21:19: Die auch...die Deutsch gesprochen haben.
00:21:21: Johannes Paul würde sagen... Wie war der Titel?
00:21:37: Songs that
00:21:39: live on forever?
00:21:40: Ah, ja.
00:21:42: Das muss es auch hier geben.
00:21:45: Songs, Lieder die ewig leben.
00:21:49: und dann das andere Lied war ... Sekundenglück!
00:21:53: Ja, hier ist der Benedikt.
00:21:56: Ich muss sagen ein Sekundenglück?
00:22:00: Was man festhalten möchte, aber die Zeit ist halt immer so temporamores.
00:22:06: Die Zeiten gehen und wer nicht mit der Zeit geht, er geht mit.
00:22:10: derzeit also pfiert sich und genießt die
00:22:13: Musik.".
00:22:14: Danke schön!
00:22:18: Wir hören Thomas Anders und gefolgt von Herbert Grünenmaier hier bei meine Playlist mit unserem Stargast Jörg
00:22:25: Knöhr.
00:29:02: Bin Uta aus der Redaktion im Domradio und ich sag euch jetzt mal was.
00:29:07: Ich kann kein anderer sein als ich, bin sehr überzeugt davon denn alle anderen Menschen die gibt's ja schließlich schon.
00:29:15: Zugegeben ist nicht wirklich von mir sondern von Lena Raubbaum zu finden.
00:29:19: in mit Worten will ich dich umarmen erschienen im Tirolia Verlag.
00:29:37: Meine Playlist am Mikrofon ist Bernd Knopp und unser Stargast heute ist Jörg Knurr.
00:29:42: Und diese beiden Titel hat er sich auch
00:29:45: gewünscht!
00:30:01: Your green eyes make me weak, I'm headin' back.
00:30:25: And I go oom from your pick up.
00:31:10: I'm all good, got my feelings turned on.
00:32:50: Chips, Chips!
00:32:52: Da-ti-du di du ci bom ci bobo.
00:32:55: Da-ti-du-di-du
00:32:56: ci bom Ci bobo...
00:32:57: Da-Ti-do-di...
00:33:01: Vier, vier, viede via come.
00:33:05: Entrei questo Mode buio non perder di per niente al mondo.
00:33:11: Vier veie non perdert i per nientel mondo.
00:33:15: Lo spettacolo d'arte varia e uno innamorato di te.
00:33:20: It's wonderful it's wonderful It's wonderful, good luck my baby.
00:33:26: It's Wonderful, it's wonderful.
00:33:30: I dream of you Chips, chips, chips.
00:33:34: Datidudu-du-du
00:33:36: Dattidudi-du Cibo, cibo-bo Dattidi-du Elivia con me.
00:34:02: Entra in questo amore puyo Pieno di uomi Via via Entra e fatti un bagno caldo.
00:34:12: C'è una cappatoio azzoro
00:34:37: Das Domradio mit Meine Playlist.
00:34:39: Wir hörten Leonie und Simple Life Beides Titel, die sich auch Jörg Knör gewünscht hat.
00:34:47: Ja sie hören dann auch wie sagt man so schön moderne Musik.
00:34:50: Leonie ist ja nun eine bekannte junge frische Sängerin?
00:34:53: Ja also wir können es nicht persönlich.
00:34:55: aber Musik im Prinzip.
00:34:58: das Schöne ist dass es keine Vorteile gibt.
00:35:01: entweder es berührt einen oder eben nicht und dann ist es auch egal ob das was ganz gerade in den Charts ist und wer das ist oder ob das etwas berühmtes ist oder vielleicht ein Straßenmusikant.
00:35:15: Das ist das Geheimnis der
00:35:17: Musik.
00:35:20: Was verbindet Sie mit diesem Titel?
00:35:25: Ich dachte, ich muss mal einen Souffliten machen weil manchmal übertreibt man es ja auch und bei mir war das dann so die rauen Stimmen aller Paolo Conte, die kriege ich erst am nächsten Tag wenn der Krater kommt und dann habe ich halt... Bei mir heißt es dann Rao Rao, meine Stimme ist so Rao hab die Schuhe noch an im Bettchen, fühl mich wie ein überfahrenes
00:35:47: Frettchen.".
00:35:47: Und das geht mit diesem Lied hervorragend und die Leute lieben das.
00:35:51: Das ist gut!
00:35:52: Jetzt haben sie eben ja zwei Päpste nachgemacht, Johannes Paul II.
00:35:56: und Benedikt
00:35:57: XVI.,
00:35:57: ich habe gesagt bevor nach der Böse Anrufe kommen und sagen, er verarscht hier die Päppste – das machen Sie ja nicht?
00:36:03: Nein überhaupt
00:36:04: nicht.
00:36:04: Sie verodieren
00:36:04: die Pääpste aber Sie machen das ja immer sehr wertschätzend.
00:36:07: Mein Kompass war so ein bisschen dass sich auch schon mal in einem Nonnenkloster aufgeht und auch in christlichen Einrichtungen.
00:36:15: Und die haben sich... uns war sehr katholisch, also wir waren im Passau Wir sind in der Bischofstadt gewesen und die haben das nicht falsch aufgepasst weil Parodie ist eine Liebeserklärung.
00:36:24: Das heißt Wenn ich Leute parodiere, geht es nicht darum die durch den Kakao zu ziehen.
00:36:28: und gerade bei dem Pepsten muss ich sagen ist das immer auch ein bisschen diese menschliche Seite zu zeigen.
00:36:34: Vor allen Dingen gerade diese beiden Pepste der Johannes Paul er und auch so lange mit uns war Der hatte halt auch Ansichten übers Leben.
00:36:42: Und so wie ich an Helmut Schmidt ja auch mache die Luft anhalten, wenn ich da so über die Dinge rede, die uns heute beschäftigen und Klo-Gesetze sage, die wir in diesen Zeiten brauchen.
00:36:53: Dann hängen sie an meinen Lippen und merken auch dass sich eine gewisse wie soll ich sagen Zuneigung habe zu der menschlichen Seite,
00:37:01: Wie stehen Sie persönlich zur Kirche?
00:37:04: Also ich muss sagen, ich bin im Prinzip durch ganz viele Kirchen gewandert oder so.
00:37:09: Meine Tour ging wirklich über eine loterische Kirche dann auch zu einer Freikirche.
00:37:14: irgendwann habe ich gesagt Ich finde das gut dass man mit dem Thema des Glaubens in Berührung kommt und nicht glaube Wirklich es gibt diese Kraft die mich über ein ganzes Leben trägt.
00:37:24: Ich hab auch schlimme Sachen erlebt.
00:37:26: Ich mag diesen Vergleich wo es hieß da gibt's eine Geschichte mit Warum hast du mir denn nicht geholfen?
00:37:31: Warum ist dann... Und da hieß es dann, ich habe nur eine Spur gesehen.
00:37:35: Da sagt er ja aber das war meine Spur!
00:37:36: Ich hab dich die ganze Zeit getragen und ich fühle mich eigentlich durch irgendwie ein Schutzengel oder den lieben Gott durchs Leben getragen.
00:37:45: Und ich merke auch immer dass ich mich wiedererden kann indem ich so eine Art Zwiesprache halte.
00:37:49: also ich bin da schon jemand der nicht unbedingt immer in die Kirche muss aber in der Natur muss ich sagen stehen auch meine Altare.
00:37:55: wenn ich am Meer bin dann fühle ich eine totale Logik in der Schöpfung Und das ist so ein bisschen meine Bibel.
00:38:02: Ich sehe die Logik der Schöpfung, die gibt mir auch das Gefühl dass alles auch der Tod einen Sinn, hören Sinn hat.
00:38:08: Und dann bin ich etwas
00:38:09: beruhigter.".
00:38:10: So soll es ja auch sein dass man dann beruhiger ist und die Kraft im Glauben findet?
00:38:15: Und vielleicht schaut uns jetzt jemand vom Himmel zu der vielleicht die nächsten beiden Titel die sie sich gewünscht haben ankündigen kann nämlich Helmut Schmidt.
00:38:23: könnte der eine Titel von Udo Lindenberg ansagen mich wieder genauso oder kann das Udo Linnenberg selbst?
00:38:27: Und David Getta?
00:38:29: Gan gan gan!
00:38:29: Die beiden würde ich jetzt hintereinander spielen.
00:38:31: Ja, hier ist Udo Hallöchen.
00:38:34: Also ich muss mal sagen... Ich würde heute alles wieder genauso machen.
00:38:38: Ist halt so ne?
00:38:39: Ich stehe zu allem auch dem Ganzen und den kleinen
00:38:43: Ausflügen
00:38:44: in die Unterwelt.
00:38:45: und so Helmut Schmidt bist du auch dabei?
00:38:47: Also ich würd sagen.. Ich würd auch alles nochmal genau so machen ohne mich zu wiederholen.
00:38:52: aber es sind ja Dinge passiert die im Grunde genommen Gutes bewirkt haben.
00:38:58: Und
00:38:58: da bin ich mit dabei, also jetzt... Kommen sabbeln wir nicht!
00:39:01: Wir wollen den Titel hören von Udo Lindbergs.
00:39:03: Es gibt ja ein bisschen Gemah für mich.
00:39:05: Das hätte ich mir wieder denken können bei ihm.
00:39:26: Und dann schaute er mich so an und hat gefragt, heute nochmal
00:39:49: Anfang kannst von vorn.
00:39:53: Welchen anderen Weg hättest du vielleicht
00:39:57: genommen?
00:40:00: Welche Partys ausgelassen und welchen
00:40:04: Fehler nicht gemacht.
00:40:07: Ich hab kurz
00:40:08: überlegt
00:40:10: Dann gesagt ich würd's wieder genauso
00:40:15: tun Genauso wie es war Und es wäre
00:40:20: wieder genauso gut.
00:40:22: Genauso
00:40:27: ist auch klar, jedes Mal vielleicht ja schon das letzte mal Doch am Ende bin ich immer wieder stattklar.
00:40:39: Gut verließ
00:40:43: mein Zimmer
00:40:44: spät in der Nacht.
00:40:48: Ich hab
00:40:49: mit ihm einen neuen Deal gemacht.
00:40:56: Hier noch ein paar Jahre
00:40:59: bis wir uns
00:41:00: widersehen.
00:41:02: Bis dahin
00:41:03: habe ich noch ein paar Mehrstories zu erzählen.
00:41:08: Denn ich will's wieder
00:41:09: genauso tun, genau so wie es war Mit jedem Höhenflug und jeder Talabfahrt.
00:41:23: Jedes Mal ist vielleicht ja schon das letzte mal.
00:41:29: Da bin ich immer wieder statt klar Wenn ich den Highway rieche Hoffentlich kommt da niemals weg.
00:41:46: Ich will's wieder genauso tun, genauso wie es war Und es wär' wieder genau so gut.
00:41:58: Genauso ist doch klar Vielleicht ja schon das letzte Mal.
00:42:10: Doch am Ende bin ich wieder statt klar.
00:42:17: Ich hab' letzte Nacht geträumt Es wäre vorbei.
00:42:36: We were fine
00:43:59: for the time.
00:44:39: Garn David Getzer war das Hat er sich auch gewünscht, der Jörg Knöhr hier in meiner Playlist bei eurem Domradio und lieber Herr Knöherr David Getter.
00:45:45: Ein paar Worte dazu?
00:45:46: Ne, da hat ja selber schon welche gemacht!
00:45:49: Es ist eigentlich... David Getther an dem kommt man überhaupt nicht vorbei.
00:45:55: Das ist gute Laune Musik und es gibt keine Stimme wo das nicht passt.
00:46:04: Ja, Stimmen die nicht passen gibt's ja bei ihnen gar nicht.
00:46:07: Sind da nur Stimmen, die passen?
00:46:08: Egal was sie machen.
00:46:09: Wen können Sie eigentlich am besten Paudium?
00:46:12: Alle!
00:46:12: Also nein es ist schwer zu sagen... Es gibt keine Güteklasse beim Paudien.
00:46:20: Was ist bei Ihnen Pflicht und was ist die Kühe?
00:46:22: weiß ich nicht.
00:46:23: Ich bin ja auch jemand, der am Dienstleister ist.
00:46:25: die Leute lieben natürlich wenn ich zwei Stunden auf der Bühne stehe und ich habe die Inge Meisel vergessen dann fliegen auch schon mal Steine oder Flaschen.
00:46:34: Ich weiß es nicht.
00:46:35: also ich glaube doch Inge Maisel ist halt da hab' ich zu verdanken dass man sagt ach Jörg nur richtig.
00:46:40: na also die alte Frau zu machen mit diesem Unterkiefe vorgeschoben Und mit den Schänen zu klappen, mein Gott.
00:46:48: Und ich sage Ihnen was sehr knapp!
00:46:50: Wir sind ja im Domradio.
00:46:51: Ich habe wirklich vier Sessionen Karneval hinter mich gebracht.
00:46:58: Wir dürfen das nicht vergessen.
00:46:59: Domradios heißt ja Köln und ich habe zwanzig einen Kölner gelebt und irgendwann war der Carneval funktioniert.
00:47:08: Dann sagte mir der alle Künstler auf die Bühne schickte, Horst Müller sagte Junge, wenn du das nicht machst dann bist du blöd.
00:47:17: Weil es funktioniert bei fast... Bei den Comedians die alle wollen ja gerne Karneval aus vielen Gründen auch weil es natürlich auch einträglich ist.
00:47:24: aber es funktioniert eben nicht bei allen.
00:47:27: Du musst als Redner musste irgendwie in zwanzig Minuten die Leute auch um halb zwölf noch packen Auch wenn die Paarweiher vor dir sind und hinter dir die Höhner.
00:47:37: Und das habe ich tatsächlich geschafft Nicht immer und Es war auch ein richtiger Kampf.
00:47:42: Aber ich bin stolz, dass ich es immerhin vier Jahre lang mal gemacht habe.
00:47:46: Das haben Sie gemacht und ich meine sie haben ja auch einen gewissen Bezug dazu.
00:47:49: Sie sind ja schließlich wenn mich nicht alles täuscht gebürtiger Wuppertaler.
00:47:54: Der Wuppertaler ist ja irgendwo zwischen allen Stühlen.
00:47:57: Er ist weder Ruhrpotten noch Rheinländer, der Wuppertaaler ist ein ganz schräger Vogel.
00:48:03: Also der Wupertala und Humor oder Karneval das sind Gegensätze.
00:48:08: Na aber meine zwanzig Jahre in Köln haben mich schon auch geprägt irgendwie.
00:48:13: Ja
00:48:13: und sie haben ja auch glaube ich im Kölner ganz viel Fernsehen produziert.
00:48:17: Ich war der jüngste Fernsehansager tatsächlich beim WDR und das hat mir viel Spaß gemacht.
00:48:22: Wenn ich heute mal so nach Köln komme, dann weiß ich ah da ist dieser Eingang wo ich immer am Fördnerfall bei musste und dann ging es runter und dann habe ich wirklich diese ganzen Ansagen gemacht ohne Teleprompter auswendig gelernt und das Schöne daran war dass sie im Grund hatte immer in Studio A oder B reinzugehen.
00:48:39: Da wurde nämlich gleichzeitig Climbim Und mit Ingrid Steger, Klim Bimm und Plattenküche gemacht.
00:48:47: Das heißt ich hab dann nachdem ich meine Ansage angemacht habe, hab mich noch zwei Stunden in den Schulis rumgetrieben... ...und hab gesehen wie Fernsehen.
00:48:56: Ich hab da gelernt!
00:48:57: Ich hab gesehen, wie Fernsehn gemacht wird.
00:48:59: War spannend.
00:49:00: Das
00:49:00: war spannend ja.
00:49:01: Wissen Sie was auch spannend ist?
00:49:02: Der nächste Titel der kommt, der Neo Morricone Cinema Paradiso.
00:49:06: Da haben sie zugesagt das treibt Ihnen die Tränen in die Augen
00:49:10: Warum?
00:49:11: Ich finde, diese Melodie von dem Morricone ist unfassbar gut
00:49:14: gemacht.
00:49:15: Das muss man so sagen!
00:49:16: Hören wir jetzt rein zu dem Apparadiso von Ennio Morricrone.
00:49:19: und
00:49:19: im Anschluss auch ein Wunsch von Jörg Knörr Céline Dion...
00:49:23: einem Meine Playlist.
00:57:47: Das Domradio hier, das hört ihr mit meine Playlist.
00:57:50: Wir gehen in die zweite Stunde Und wir hören die Playlist von Jorg Knörrr der heute Mein Star-Gast isst Und wir beginnen Mit einem wunderbaren Titel Ja Was soll ich dazu sagen?
00:58:01: Vielleicht kann Jörg Knoll was dazu sagen.
00:58:03: Mario Bjorn, The All Of My Life.
00:58:05: Ein ganz besonderer Künstler!
00:58:06: Ich war
00:58:07: ein Knurr.
00:58:07: Ja ist eine Entdeckung.
00:58:08: Ich bin ja jemand der sehr... Ich habe schon auch bei meinen Playlists, bei Spotify da hab' ich eine die heißt eben Italia Und da sind alle italienischen Künstler und es gibt ja viel weit aus mehr als wir kennen in Deutschland, Ramazotti usw.
00:58:23: Aber dieser Mario Biondi kommt hier aus dem Jazz.
00:58:27: Wenn man seine Stimme hört kann man sich nicht vorstellen dass der aussieht wie Thorsten Sträter mit Brille.
00:58:33: das ist ein bärtiger großer Mann weiß also hat eine farbige Stimme.
00:58:38: er hört sich an wie Barry White.
00:58:41: Er hört sich voll an wie so ein Barry White und diese Stimme ist einmalig.
00:58:48: Und ich liebe das, es ist so Kaminfeuer.
00:58:51: an dieser wirklich warme Stimme Mario Biondi muss man sich vielleicht mal googeln und erstaunen sein dass der gar nicht so aussieht wie er sich anhört.
00:59:03: Wir hören
00:59:03: rein am Mikrofon ist Bernd Knopp.
01:00:35: Hallo!
01:01:04: All of my
01:05:17: life.
01:05:18: Das war P. Werner gerade,
01:05:20: Herbst los!
01:05:22: Eine Freundin übrigens, stimmt doch ne?
01:05:25: Von Jörg Knöhr unserem heutigen Star-Gast der hier seine Playlist uns offenbart.
01:05:31: Hier bei DOMRADIO meine Playlist.
01:05:33: Schön dass ihr dabei seid, P.Werner.
01:05:35: ja das ist eine Freundin von ihnen.
01:05:37: Ja wir sind eng befreundet und dieses Lied Herbstzeit los heißen glaube ich.
01:05:45: Da gibt es eine Zeile, die habe ich bei der Hochzeit mit meiner Frau.
01:05:49: Da haben wir gesagt das ist eigentlich was wir uns von der Zukunft erwarten.
01:05:53: jetzt bitte nicht lachen aber die Zeile gefielen mir.
01:05:56: sie tröstet Wir wollen gemeinsam verwelken.
01:06:01: Das ist so tröstlich.
01:06:03: wenn man doch in derselben Generation sich befindet und nicht jetzt die zwanzig Jahre jüngere Frau hat finde ich das sehr schön zu sagen Einfach gemeinsam älter und dann verwelken wir, das ist so irgendwie eine schöne Vorstellung.
01:06:18: Das ist ne sehr schöne Vorstellungen auch in einer sehr romantischen Vorstellung.
01:06:21: aber bevor sie verwelkeln das wollen wir alle nicht.
01:06:24: vielleicht können Sie in kürze drei Fernsehshows ankündigen bei denen Sie mitgemacht haben zum einen das super Talent zum anderen Promi Big Brother Und Sie hatten ja auch eine eigene Fernsehe mit der York Knorr
01:06:35: Show.
01:06:36: Ich versuche zu jedem einen Satz zu sagen.
01:06:38: Also fangen wir an mit der Joghnershow, das war ein großes Glück dass ich zehn Sendungen machen durfte, ich durfte alles selber machen.
01:06:45: die Sendung hatte auch die Chance da sie mich über fünfzig mal in einer Perfekt, das ist ein fast L'oreo-Perfektion.
01:06:53: Maske begeben konnte.
01:06:54: ich war schon Konneri Ich war heller von Sinn.
01:06:57: Ich habe, wie ich glaube, zwanzigfünfzigmal irgendwelche Glatzen bekommen und falsche Nasen.
01:07:04: Es war toll Big Brasser Das liegt gar nicht so lang zurück.
01:07:08: zwei drei Jahre hab ich gemacht weil ich eigentlich was über mich erfahren wollte dass es ja im Prinzip wie ins Kloster gehen Big Brasser, das ist wirklich die harte Nummer.
01:07:17: Die Leute sehen ja nur die Hälfte von dem oder nur ein Bruchteil Man kriegt nichts zu essen man hat innerhalb von zehn Tagen hatte ich acht Kilo runter und man erfährt unglaublich viel über sich weil man hat keine Handys, man hat keinen Nachrichten, man verlässt die Komfortzone.
01:07:32: Das wollte ich Es war alles schon so schön eingerichtet bei mir im Leben Und ich brauch immer wieder den Bruch.
01:07:37: Also es war unangenehm?
01:07:39: Es war unangelähm?
01:07:39: Ja es war so natürlich Aber der...die Erfahrung war auch Ich war ja vierzehn Tage penetrant zu... guten Sendezeit im Fernsehen.
01:07:47: Es hat mir aber überhaupt keine Einbußen gebracht im Theater, also ich habe auch nicht mehr Karten verkauft.
01:07:53: Fernsehen ist also nicht mehr so wichtig, hab' ich gemerkt.
01:07:56: und die dritte Geschichte, die Sie gesagt haben, na Knopf das Supertalent da habe ich einfach ähnlich wie beim Big Brasse, habe ich gesagt Ich will was machen womit die Leute nicht rechnen.
01:08:05: Ich könnte ja einfach parodieren weil dann kriege ich da sofort dreimal Jahr.
01:08:09: Aber ich habe die Blockflöte genommen und habe tatsächlich gesagt Kommt!
01:08:13: Die Blockflötte kann man auch ein bisschen schöner spielen als zu Weihnachtszeit und ich glaube, ich habe das richtig gut gemacht.
01:08:19: Es gab eine Menge die haben gesagt was soll das denn ist doch albern.
01:08:22: aber es gab auch Leute die ahnung haben haben gesagt dass hast du sehr sehr schön gespielt.
01:08:26: ja auch da muss ich sagen man muss nicht immer etwas machen was so logisch ist.
01:08:30: was hat der Chefjuror dazu gesagt?
01:08:31: Dieter Bohlen
01:08:32: also er hat gesagt hör mal Jörg was soll denn das?
01:08:35: ich meine jetzt hätte sofort Punkte gekriegt hättest irgendwie parodiert.
01:08:39: aber echt?
01:08:40: Was soll das?
01:08:42: Aber Gido Maria fand Ich weiß nicht, Jörg.
01:08:47: Aber wirklich?
01:08:48: Das hast du doch nicht nötig!
01:08:50: Nein aber ich mach's trotzdem.
01:08:51: Vielleicht kann ja der gute Dieter Bohlen jetzt die nächsten beiden Titel ansagen, die sie sich gewünscht haben.
01:08:56: Dali de Jatton Dre und Légion du Noir ist sehr französisch, sehr francophil.
01:09:02: Ja also ich meine was soll ich dazu sagen?
01:09:04: Das ist überhaupt nicht meine Musik!
01:09:06: Ein bisschen französe ist ja nicht schlecht... Also versuchen Sie es mal zu übersetzen.
01:09:10: Hier ist auf jeden Fall erstmal eine Frau, die habe ich auch gekannt Die ist wirklich ein Hammer gewesen.
01:09:16: Jattandré und passt auf, das wird mega mit Dalida!
01:09:27: und die Menschen von Norden.
01:10:32: Vergesst nicht, dass sie in den Fällen leben.
01:11:33: Wenn ihre Häuser in der Linie sind, ist es ein Problem der Egalität.
01:13:47: Und die Penischen, die Pövoren, die Früchte.
01:14:33: Das ist der Charbon.
01:14:50: Dorm tranquille, la pluie tombant sur les pavés.
01:15:13: La cordéon le fait danser et puis la bière le fait chanter.
01:15:24: Et quand la fête tourne des têtes On envoie de se marier Les gens du Nord On dans les yeux, le bleu qui mâle, quelle heure décovre Les gens du noirs.
01:15:45: On dans le cœur Le soleil qu'ils n'ont pas dehors Les Gendunors.
01:15:57: Ein Wunsch von Jörg Knörr, der ist heute bei uns zu Gast hier beim Domradio.
01:16:01: Das hört ihr immer noch mit meine Playlist!
01:16:04: Wir sind in der zweiten Stunde.
01:16:06: Lieber Herr Knörhr... Was machen Sie eigentlich heute?
01:16:12: Ich höre gerade den Bernd Knopp zu, weil es das Allergeilste ist dieser Vokal Hier ist das DOM-Radio.
01:16:25: Ich kenne niemand, der ein O... Jetzt war doch gerade wieder irgendwas mit O,... ...der das O so wunderbar nur rüberbringt.
01:16:33: Also es hätte man diesen Buchstaben für Bernd Knob erfunden.
01:16:37: Ja bei mir kommt ja auch das
01:16:38: Knob!
01:16:40: Das
01:16:42: sagen viele immer fälschlicherweise.
01:16:45: Viele sagen Knob, das stimmt aber nicht.
01:16:47: Ja, aber Matze ist ein netter Kollege und das Schöne ist im Grunde wir kommen uns ja nie ins Gehege weil er ist sehr viel mit Fußballern.
01:16:56: Und ich habe mit Fußball so überhaupt nichts zu tun.
01:16:58: und ich könnte auch einen Backenbauer... Ich kann auch der Kali wenn der Kaly redet.
01:17:01: Das ist natürlich schön!
01:17:03: Weil da hätte immer noch die Stimme Aber ich hab nicht mehr das Gewicht.
01:17:06: Und Backenbauer?
01:17:07: Ja gut, kann ich auch, aber mir fehlt ein bisschen der Stoff.
01:17:12: Ich bin zu wenig drin im Fußball.
01:17:14: Mir fallen keine Geschichten ein zu den Fußballer.
01:17:17: Deswegen ist alles gut, wie es ist.
01:17:18: Und wenn ich Sie jetzt frage was machen sie heute?
01:17:21: Ich meine sich heute an dem Tag an den wir die Sendung haben.
01:17:23: sondern was steht so aktuell bei Ihnen auf dem Programm?
01:17:27: Also ich werde auf jeden Fall künstlerisch.
01:17:29: Ich mache jetzt noch den zweiten Teil vom Jahresrückblick, ich habe ja eine Show.
01:17:34: die mache ich jetzt seit siebzehn Jahren, mache jedes Jahr Ende des Jahres einmal den Rückblick auch weil ich dann gezwungen bin zwei Stunden komplett neues Programm zu machen was nicht aus Repertoire besteht sondern da muss eben die Bahn rein, da mach'e ich Lieder über Diktatoren und nehm mir Themen.
01:17:53: vor dem März nehme ich mir vor den Trump Alles das, was ein Jahr so beinhaltet.
01:17:59: Das ist eine Herausforderung und auch das Schwierigste überhaupt für mich weil es sich da nicht immer alles lustig.
01:18:05: So, das kommt jetzt noch in den nächsten Tagen dann mache ich vielleicht noch fünfzehn Jahresrückblicke und dann kommt ein Abschied von mir in diesem Jahr, zwanzig sechsundzwanzig gehe tatsächlich noch einmal auf Abschiedstournee.
01:18:18: und dass es nicht wie behauert gab.
01:18:22: Jörg macht das wirklich echt, er ist wirklich gesagt dann nicht hello again wie ich sondern er macht ja ich gehe mit zwei Schoß nochmal durch die lande.
01:18:31: die eine is ein best of aus drei sich programm und des andere ist eine biografie in dem ich mein leben ein bisschen erzähle um die vielen Promi-Begegnung in der Mann, der Inge Meisel war.
01:18:42: So und dann... Ja das ist, hat mir mal irgendjemand in einer Zeitung geschrieben als Titel.
01:18:48: ich fand es erst furchtbar aber dann dachte ich, das ist schon irgendwie geil so.
01:18:52: und am achtentzwanzigsten Dezember ist tatsächlich mein großes Finale in der Nähe von Hamburg in Buchholz Und ich bin sicher, es... Ich habe eine ganz nasse Wange.
01:19:03: Wenn ich von der Bühne gehe, also das wird sehr, sehr sentimental.
01:19:06: Aber es ist auch richtig man muss aufhören wenn's am schönsten ist und fünftvierzig Jahre ist ja auch ne sehr lange Zeit.
01:19:13: Man muss dazu sagen die Sendung ist noch nicht zu Ende.
01:19:15: jetzt kommt nämlich Ed Sheeran.
01:19:16: wer könnte den Ankündigen?
01:19:19: Oh Ed Sheeran, wer könnte den ankündigen?
01:19:22: Der Boris Becker.
01:19:23: Ich würde sagen, der Ed Sheern hat mindestens so einen guten Ausschlag wie ich.
01:19:29: Vor allen Dingen sind wir fast identisch genetisch und er hat ja auch Rothaare.
01:19:37: Das weiß man ja und der hat Energie weil bei den Rotharigen ist es so wie bei Dura Zelt die mit dem Kupferkopf halten länger durch.
01:19:46: also hier ist Ed Sheeren Die siere.
01:19:49: Freude mit Tänzieren.
01:25:21: Ich bin Heike aus dem DOM-Radio Team und ich habe jetzt mal ein Beispiel dafür, wie man auch in einem kurzen Satz einen gewaltigen Gedanken unterbringen kann.
01:25:30: Gesagt hat den Satz Malala Yushafsayi, die jüngste Friedensnobelpreisträgerin aller Zeiten.
01:25:36: Jahrgang, nineteenhundert, siebenundneunzig.
01:25:39: Wegen ihres Engagements für Mädchen und Frauen in Pakistan wurde sie zwei Tausend zwölf von Taliban niedergeschossen.
01:25:46: Sie hat sich wieder zurück ins Leben gekämpft und gilt seitdem weltweit als Symbolfigur für Freiheit und Bildung für Mädchinnen und Frauen.
01:25:54: So!
01:25:55: Und hier kommt ihr Satz Wenn die ganze Welt schweigt kann auch eine Stimme mächtig sein.
01:26:10: Eine halbe Stunde noch gibt es das Domradio hiermit, meine Playlist.
01:26:15: schön dass ihr dabei seid denn er ist auch dabei.
01:26:17: unser Stargast Jörg Knörr und ich bin Bernd Knopp.
01:26:26: Und wenn du meinst, wir sollten für sie kämpfen Für jede Blume jeden Tropfen Tau.
01:26:39: Und wenn Du meinst Wir sollten Brücken schlagen Aus Sympathien Zwischen dir und mir Und was wir denken Sollten wie auch sagen Dann zähl auf mich.
01:27:01: Ich bin dafür Dass wir die Kinder lieben und ihnen zeigen,
01:27:12: wie man Liebe
01:27:13: schenkt.
01:27:14: Statt in der Schule Ihnen schon zu sagen Pass
01:27:19: auf dein Nachbar ist
01:27:21: ein Konkurrent.
01:27:23: Ich bin dafür.
01:27:25: das Stadt der Automaten Erst mal
01:27:28: die Menschen Arbeit finden hier Und dass man Brot erzeugt
01:27:34: statt Handgranaten.
01:27:47: Ich bin dafür, dass Widerspruch erlaubt ist.
01:27:52: Ich halte ihn sogar für eine Pflicht und dass die Jungen eigene Wege gehen ob das den alten Recht ist oder nicht.
01:28:05: Und wenn wir dann die Zukunft noch so planen, dass jeder Baum Und Bach und jedes Tier uns mehr Märzen liegt als Autobahnen Bin ich dafür?
01:28:27: Ich bin dafür.
01:28:37: Sagt mir einer, ich seien Träume Ein Spinner.
01:28:43: das mag sein Jedoch ich träume mit dir und anderen.
01:28:50: Ich träume und ich spinne nicht allein Dass nicht einmal ein Kind mehr auch nur im Spiel mit Plastikanzern schießt.
01:29:05: Und dass wir alle Waffen dort versenken, da wo das Meer am tiefsten ist.
01:29:14: Ich bin dafür, dass wir als Menschen leben und nicht als Stummes braves Hählentier!
01:29:22: Dass wir nicht kriechen, dass Wir uns erheben.
01:29:54: Ein Titel von
01:30:41: Udo Jürgens
01:30:43: Dafür
01:30:44: gewünscht von
01:30:45: Jörg Knörr hier bei meine Playlist, bei eurem Domradio.
01:30:49: Ja das war auch ein Lieblingstitel von Ihnen oder ist ein Liebingstitel?
01:30:53: der Udo Jürgens liegt Ihnen am Herzen?
01:30:55: Udo jürgens lieg mir sehr am herzen.
01:30:56: wir waren.
01:30:57: auf nichts bin ich so sehr stolz was künstlerfreundschaft angeht wie auf unser gutes verhältnis und dieses lied.
01:31:04: ich bin dafür es einfach schön er singt.
01:31:06: Ich bin dafür dass wir die kinder lieben ihnen zeigen wie man liebe schenkt mal die menschenarbeit finden sollten und das ist alles noch ganz ganz aktuell.
01:31:16: Und als er sechsundsechzig wurde, überleg mal dass bin ich jetzt gerade da war ich in seiner sendung und hat tatsächlich sevian haydu dieses lied gesungen?
01:31:26: Ich bin dafür!
01:31:27: Das waren ja kollegen die haben seine lieder gesungen und man hat erstmal die qualität von udo jungs gesehen wie in dem Auchen der Interpretation, Interpretations von Zevon Adou.
01:31:37: Ein unglaublich schönes Lied!
01:31:38: Und
01:31:38: das sind ja auch schon fast christliche Werte.
01:31:40: Jeder sollte Arbeit haben, jeder sollte die Kinder lieben, jeder soll sowieso den Nächsten lieben.
01:31:45: Sind Sie auch jemand, der solche christlichen Werte nach außen vertritt?
01:31:49: In einem Miteinander zu leben, das sehe ich eigentlich als den Sinn des Lebens an und sich gegenseitig das Leben zu verschönern.
01:31:55: Das geht natürlich nicht nur auf der Bühne sondern generell... Ich fühle nie dass andere Menschen im Zuch bin oder sonst wo, dass die für mich Fremde sind.
01:32:05: Sondern wir sind alle irgendwie aus derselben Materie und reiner Zufall das man sich nicht kennt aber man kann sich kennenlernen.
01:32:11: ich bin da immer sehr.
01:32:13: wie soll ich sagen?
01:32:13: Ich gehe immer auf Menschen zu und versuche auch ihre Geschichten zu
01:32:17: hören.".
01:32:17: Ist es vielleicht auch ein Motiv gewesen diesen Beruf zu ergreifen weil sie stehen ja in direktem Kontakt mit ihrer Audienz?
01:32:26: Ja, also ich bin halt... das klingt ganz komisch.
01:32:32: Moment, ich hab's noch nicht gesagt.
01:32:35: Ich bin tatsächlich... Ich habe ja am selben Tag Geburtstag für die Kanzlerin Frau Merkel, siebzehnte Juli.
01:32:42: Sie hat den Spitznamen Mutti!
01:32:43: Ich bin auch eine Mutti.
01:32:45: Ein großer Antrieb ist für mich tatsächlich eine gewisse Fürsorglichkeit.
01:32:49: Ich mag es gerne Menschen zu bemuttern ihnen was Gutes zu tun.
01:32:53: Ob ich ihnen ein Menü zauber?
01:32:55: Ich koche sehr gerne aber ich glaube fast... alle Zucht begleitert, die mir in vielen hunderttausend Kilometern Bahnen vor die Nase kam.
01:33:04: Habe ich schon gezeichnet?
01:33:05: Jeder kriegt von mir mal eine Karikatur oder irgendwas... Ich freue mich anderen Menschen Freude zu machen.
01:33:10: Ich weiß nur ob das Christentum mit dem Wort Karma arbeitet aber es kommt ja alles zurück.
01:33:16: Es ist so!
01:33:18: Man geht nichts verloren.
01:33:19: Manchmal fragt man sich wieso bist du so blöd?
01:33:21: Warum bist du wieder zu gutmütig gewesen?
01:33:23: An einer anderen Stelle bist Du der Empfänger von Gutmütigkeit und von Zugewandheit.
01:33:30: Also es lohnt sich immer, anderen mal die Vorfahrt zu lassen und nett zu
01:33:34: sein.".
01:33:36: Ein schöner Titel.
01:33:42: und dann die großartige Hildegard Knief.
01:33:44: Wer war froh, dass es dich gab?
01:33:46: Das ist so ein Titel.
01:33:47: der ging mir richtig unter die Haut als ich ihn mir heute vorab schon mal anhörte.
01:33:52: Und wer könnte diese beiden wunderbaren Titeln ankündigen?
01:33:56: Rudi Karel war mein Entdecker.
01:33:58: Rudi karell könnte sagen ja So meine Damen und Herren und das wars Jürgen Tschüss.
01:34:02: bis zum nächsten Mal!
01:34:03: Das war sein Spruch.
01:34:04: aber er sagte auch immer und hier ist ihr Hauptgewin Und mein Hauptgewinn ist meine Frau.
01:34:09: Diesen Titel widme ich meiner Kerstin, das Glück hat sich dann doch bei mir eingefunden und ich halte es ganz fest!
01:34:15: Meine Frau ist ein Hauptgewind und ich bin der Glückliche in der Lotterie.
01:34:20: Das andere Lied mit von Hilgert Kneew ist schon eine harte Nummer.
01:34:24: Danke dass ihr dieses Lied auch sendet.
01:34:26: Es ist nicht unterhaltsam aber es ist eine ganz brutale Frage am Ende des Lebens.
01:34:31: Wer war froh?
01:34:33: Dass es dich gab?
01:34:34: und Ich hoffe die Hörer haben eine Antwort auf diese
01:34:37: Frage.
01:34:48: Bist
01:34:52: du mal der Hauptpreis in der Lotterie?
01:35:14: Dann kaufe ich alle Lose und verliere dich nicht.
01:35:18: Als ich dich sag, da hab' ich gleich gewusst Diesmal ist es kein Verlust.
01:35:26: Eine große Tompola is diese Welt.
01:35:29: Und als ich dich gewann das ist viel mehr als Geld.
01:35:33: Glück ist doch schöner als irgendein Preis.
01:35:37: Du bist dafür der Beweis.
01:35:43: Gewinn, mein Weltvokal Nobelpreisreifer von Malzumal.
01:35:50: Du kriegst'n Orden bei jeder, die gliebt.
01:35:54: Das Bundesverdienst kreuzt nur weiles, die gibt Den Oscar.
01:35:59: krieg's du Wenn du weinst.
01:36:01: der Goldpreis steigt wo du erscheinst.
01:36:05: Du siehst am laufenden Band immer zu Ein Platz auf der Sonne bist du Du mein Kapital, du bist sechs Richtige mit Zusatzhaar.
01:36:26: Ich zog mit dir einfach das Große los!
01:36:30: Du und das Glück fielen mir den Jaws.
01:36:33: Ich find' dich toller als Roulette, als Lotto-Toto Remquintet.
01:36:41: Ich bin ein Niete egal was ich tu'.
01:36:45: Doch der erste Preis, das bist du.
01:37:05: der lässt dir keine Ruhe fragt unerbittlich.
01:37:47: du gib mir Antwort wer war froh?
01:37:54: das ist dich gar.
01:38:02: du blickst zurück getrachtest dein geschick scheiterhaufen, der geduldig brennt.
01:38:20: Das Wort zerbricht doch trifft die Sache nicht Visionen die man fürchtet.
01:38:41: ich steh deiner Liebe durch die Zeit Verdunkelt und umwildert von Traurigkeit.
01:39:08: Der Antwort, der Antwort, wer war froh dass es dich gab?
01:39:39: Die Frage quänt weil die
01:39:43: wirklich
01:39:44: zählt.
01:39:47: War dein stolzer Fels im Sturm
01:39:51: nur ein
01:39:52: Phantom Deiner Eitelkeit?
01:40:03: gibt dich weltweit?
01:40:08: Du hast gebetet Doch im falschen Dom.
01:40:18: Was du hinterlässt War nur ein schales Fest.
01:40:28: Du bestehst ihn nicht Im großen Abschlusstest.
01:41:39: Wer war froh, dass es dich gab?
01:42:53: Hildegard Knief.
01:42:54: Die große Hildegaart Knief muss man sagen.
01:42:56: ja ich bekam so ein bisschen Gänsehaut eben lieber Herr Knör als ich das hörte.
01:43:01: Ja dann würde ich vielleicht mal die Heizung anmachen aber Hildi hat knief ist natürlich begann mit für dich solst rote Rosen und sie hat sie feiert ja seit seit december hundert Jahre.
01:43:13: Sie kann's ja leider nicht miterleben Aber Ich habe sie auch noch erleben dürfen in Bonn bei einer talkshow.
01:43:20: Da war sie aber schon eine sehr schmale und fragile Person.
01:43:24: Und ich habe mich gar nicht getraut, sie in den Arm zu nehmen.
01:43:26: Aber ja doch ... In Deutschland werden die großen Stars nicht... Sie wird gar nicht so gefeiert!
01:43:32: Diese Hundert Jahre in Amerika hätte sie wahrscheinlich große Sendung im Fernsehen.
01:43:38: Das muss man immer darauf hinweisen.
01:43:40: Der Deutsche geht mit seinen großen Stars gerade nicht so richtig nett um.
01:43:48: Ich höre auf mit Theatertournähen.
01:43:52: Was ich weitermache ist, hier und da mal wenn ein Firmenjubiläum ist oder jemand Geburtstag hat oder sonst wie und sagt Mensch, könntest du dann nicht einmal eine Stunde oder eine halbe?
01:44:01: Oder was?
01:44:02: Wenn ich Lust darauf habe mache ich das Und wenn die Dinge so stimmen.
01:44:05: aber ich bin sehr ausgelastet Mit Zeichnerei Das glaub man ja nicht.
01:44:09: Da
01:44:09: haben wir noch gar nicht drüber gesprochen
01:44:11: über
01:44:11: ihre Zeichenkunst.
01:44:13: Ja, das ist auch schwer im Radio.
01:44:14: Ich würde sagen die Leute sollten neugierig sein mal auf meine Webseite gehen knur.de.
01:44:22: Man kann übrigens auch mit umlautschreiben, das wissen viele gar nicht.
01:44:26: Und dann kommt man auf meine Webseite und dann gibt es auch die Rubrik Knörikaturen.
01:44:31: Da wird man dann auf meinen Gesamtwerke führt bis jetzt jedenfalls über vierhundert sehr lustige Zeichnungen, die sogar auf meinem Konto landen weil sich Leute diese Zeichnung kaufen.
01:44:42: ich bin in der Galerie Valentowski die achtzehn Filialen in Deutschland hat neben Otto und Udo Lindberg einer der erfolgreichsten oder best verkauftesten Künstler.
01:44:52: Das klingt jetzt furchtbar eitel, aber ich kann mich ja freuen.
01:44:56: Es ist meine Rente!
01:44:58: Ja
01:44:58: es ist ihre Rente und sie zeichnen ja auch hervorragend.
01:45:01: und was machen Sie eigentlich lieber?
01:45:03: Reden oder Zeichnen?
01:45:05: Wenn ich ehrlich bin, lieber zeichne weil...ja genau, wie so ein Kind, dass man im Restaurant mit einem Mahlbuch beruhigt sitze ich zu Hause und male dann irgendwann meine vorgezeichneten Zeichnungen aus.
01:45:20: Alles das ist auch eine Erlösung, wenn man ablässt von diesem Tourleben und offen ist für das was jetzt noch
01:45:29: kommt.".
01:45:29: Und ich bin sehr stolz darauf dass Sie das gesagt haben denn die Leute denken sich ja immer wenn so ein Prominenter unterwegs ist dann führt er da einen Lotterleben ist in den besten Hotels der Welt und es geht ihm einfach gut.
01:45:42: aber dass es auch schlechte Hotels gibt das haben sie gerade quasi gesagt
01:45:47: Es ist ja unwichtig.
01:45:49: Wenn man auf Tour ist, ist man wie auf Klassenfahrt.
01:45:51: da geht es nicht drum irgendwie gut zu essen und zu schlafen sondern um das Licht geht an, du bist auf der Bühne und ich habe ja mit meinem Techniker auch ein sehr enges freundschaftliches Verhältnis.
01:46:06: Und wir haben immer gesagt, wir sind eigentlich auf einer ständigen Klassenfahrt.
01:46:09: es macht Spaß!
01:46:11: Wir kriegen auch noch Geld dafür.
01:46:12: Wer nicht auf der bühne bin ist dass deren Erheiterung aus dem Alltag die Flucht Und für mich ist das der Alltag, diese Menschen aus dem Alltag zu entführen.
01:46:23: Wie schön ist das denn?
01:46:25: Wunderbar!
01:46:25: Sie waren auf jeden Fall um Rudi Carell zu zitieren und heute für mich mein Hauptgewinn.
01:46:29: ich darf mich ganz herzlich bedanken dass sie in dieser Show waren.
01:46:32: meine Playlist Dankeschön Jörg Knör.
01:46:35: alles Gute
01:46:36: und ja euch noch einen schönen Tag hier beim Domradio.
01:46:39: Mein Name ist Bernd Knopp.
01:46:41: macht's gut.
01:50:00: Wochenende heißt Musikzeit bei deinem Dom Radio.
01:50:08: The time in the world of full light are the precious things
01:50:23: love has in store.
01:50:26: We have all the love, if that's all we had was fine!
01:50:43: We need nothing more.
01:50:49: Step out the way to find us.
01:52:06: Wir sind die Kinder von dir, hinter uns.
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